Sie können mit der Funktion „Namenskonvention“ erzwingen, dass Dokumente, die nach Viewpoint For Projects™ hochgeladen werden, eine bestimmte Namenskonvention einhalten, um die Konsistenz der Dokumentnamen zu gewährleisten.
Wenn diese Funktion aktiviert ist, ist der Benutzer, der das Dokument hochlädt, für die Eingabe des Dokumentnamens in eine Reihe von Feldern für Namensvalidierung verantwortlich, die dem definierten Protokoll entsprechen. Die Anwendung validiert jeden eingegebenen Wert anhand des Protokolls. Im folgenden Beispiel wird das Protokoll BS 1192 erzwungen.

Ein Administrator kann Teile des Namens so konfigurieren, dass sie in das Feld Namensvalidierung für alle hochgeladenen Dokumente vorausgefüllt werden. Wenn zum Beispiel das Protokoll BS 1192 aktiviert ist, kann der Administrator eine Konfiguration des Projektteils des Namens auf Containerebene vornehmen.
Wenn der Benutzer für weitere Teile des Namens einen Wert eingibt, der nicht mit dem Protokoll übereinstimmt, zeigt die Anwendung eine Fehlermeldung an, die spezifische Informationen zur Behebung des Fehlers enthält. In der folgenden Abbildung zeigt die Anwendung einen Fehler im Zusammenhang mit dem Unternehmenswert in einem BS 1192-basierten Namen an.

Wenn die Datei, die Sie zum Hochladen auswählen, bereits gemäß dem Protokoll benannt ist, füllt die Anwendung den Namen im Registrierungsformular automatisch für Sie aus und schlägt bei Bedarf Autokorrekturen vor. Wenn z. B. der Projektteil eines BS 1192-basierten Namens nicht mit dem von einem Administrator festgelegten Projektwert übereinstimmt, bietet die Anwendung einen Link zur automatischen Korrektur an. Sie können den Autokorrektur-Link auswählen, damit die Anwendung den Projektwert automatisch korrigiert.